Aktuelles aus unserem "Club-Kästchen"

Dezember 2017

Das diesjährige Weihnachtsmeeting enthielt neben vielen kleinen und größeren Überraschungen für alle Anwesenden einen besonderen Höhepunkt. Vanessa Klawun wurde als neues Mitglied in unseren Club aufgenommen. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, mit ihr eine weitere engagierte Zontian gefunden zu haben, die uns in unseren Projekten unterstützt und Zonta damit bekannt macht.

Im weiteren Verlauf des Abends entführte uns Verena Schmitz mit ihrem Vortrag in die Welt der Medien. Von UKW, DAB und DVB-T2 HD über  Umfragen und ganz praktischen Themen zu Live-Schaltungen aus Stadien, Konzert- und großen Sendehallen berichtete sie begeistert. Ihr Arbeitsplatz mit überwiegend männlichen Kollegen ist ein enorm schnelllebiges, sich rasch weiterentwickelndes Berufsfeld, das täglich mit neuen Überraschungen aufwartet und hohe Ansprüche an alle Mitwirklenden stellt.  

November 2017

Barbara Manschmidt, unsere ZONTA Area Direktorin, folgte unserer Einladung und referierte über die Organisationsstruktur von ZONTA International, stellte das aktuelle International Board vor und berichtete über die bevorstehende Teilung unserer Area. Wir tauschten uns mit ihr über die Advocacy-Aktion „ZONTA says NO" aus, stellten unsere aktuellen Projekte vor und diskutierten angeregt über Möglichkeiten, ZONTA "sichtbarer" und damit bekannter zu machen. 

Oktober 2017

Zontian Heike Arlt ließ uns an ihrer Tätigkeit als Life Kinetik Trainerin teilhaben und präsentierte das Konzept von Life Kinetik, um bisher ungenutzte Reserven des Gehirns zu trainieren. Denn durch die Trainingsinhalte Wahrnehmung + Gehirnjogging + Bewegung werden die psychische und physische Leistungsfähigkeit gesteigert. Dieses Training ist körperlich kaum belastend und unterstützt jeden, unabhängig des Alters und des Fitnesslevels, bei seiner persönlichen Entwicklung. Zur Veranschaulichung lud sie zum Ende ihres Vortrages zu einfachen praktischen Übungen ein. Mit viel Gelächter, Erstaunen über das eigene Reaktions(un)vermögen und Gesprächsstoff endete dieser aufschlussreiche Abend.

September 2017

Frau Dr. Silke Breuksch gab uns in ihrer Funktion als Vorsitzende des Hilfsvereines der Jugendpsychiatrie der LVR-Klinik Viersen in beeindruckender Weise sowohl einen kleinen Einblick in die vielschichtige Arbeit der Jugendpsychiatrie als auch eine Kurzvorstellung ihres persönlichen Werdeganges und ihrer Motivation, sich über ihre Arbeit hinaus auch im Förderverein in verantwortlicher Position zu engagieren. So berichtete sie u.a. über die Herzensangelegenheit des Vereins, in schulfreien Zeiten Aktivitäten für die stationär aufgenommenen Kinder und Jugendlichen anbieten zu können, um ihnen auch in Ferienzeiten einen strukturgebenden Tagesablauf zu geben, das soziale Miteinander zu fördern und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit zu unterstützen.

Juli 2017

Bei gutem Wetter begrüßte die kaufmännische Dirketorin und Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinik Viersen, Frau Dorothee Enbergs, auf dem Betriebsgelände und beging mit uns einen an der Größe des Geländes gemessen „kleinen" Rundgang, erklärte derweil die dort befindlichen Gebäude, deren Nutzung sowie die Aufgaben, denen sich der LVR stellt und beantwortete geduldig unsere zahlreichen Fragen. Dabei war ihr die Begeisterung für ihre Arbeit anzusehen und anzuhören. Später, nach einer Stärkung in der Cafeteria, berichtete Frau Enbergs in ihrem Vortrag anschaulich sowohl über ihren persönlichen Aufgabenbereich und Werdegang, als auch über den Aufbau des Verbandes, der an vielen Orten im Rheinland platziert ist und rund 18.000 beschäftigten einen Arbeitsplatz bietet.

Juni 2017

Frau Dr. Sarah Dörenkamp, Gesundheitswissenschaftlerin an der Universitätsklinik Maastricht, erläuterte uns die Unterschiede zwischen deutschem und niederländischem Studiengang für das Fach Medizin. Sie selbst entschied sich seinerzeit für ein Studium in Maastricht, musste dazu u.a. ein Sprachzertifikat „Niederländisch" vorweisen. Besonders hob Frau Dr. Dörenkamp den Praxisbezug des niederländischen Studiums hervor und empfindet es als sehr positiv, dass in unserem Nachbarland Hierarchien keinen Stellenwert einnehmen. Innovativ an den Universitätskliniken Maastricht ist die Stammzellenforschung. Die Züchtung von Knorpel z.B. für Kniegelenke und von Zellen für Niere und Leber werden bereits schon praktiziert. In der Erforschung der Zellen für Herzklappen ist man fortgeschritten. Mit ihrem Vortrag hat uns Frau Dr. Dörenkamp viele neue und interessante Sichtweisen eröffnet.